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Historie 2018-07-13T09:46:05+00:00

Umwelttechnologien seit 1876

Wer glaubt, Recycling ist eine junge Branche, der irrt. Schon in der Bronzezeit wurden Metallreste wiederverwertet und neu eingeschmolzen. Nicht ganz so weit, aber immerhin bis 1876 reicht die Unternehmensgeschichte von Loacker zurück. Damals sammelte die Gründerin Katharina Loacker Schrott im Vorarlberger Rheintal. Ein von einem Geißbock gezogener Karren diente dabei als Gefährt. Und wohl auch als Inspiration für den alten Dorfnamen „Isabocker“. Das Unternehmen entwickelte sich Jahrzehnt für Jahrzehnt beständig. Ende der 1960er kam die Abfallentsorgung dazu. 1977 der Altpapierhandel. 1986 wurde die erste Schredderanlage in Betrieb genommen. Umweltschutzmaßnahmen und Logistik 2004 entscheidend verbessert. Nach zahlreichen Unternehmenskäufen und Beteiligungen ist Loacker heute ein international agierendes Recycling-Unternehmen mit mehr als 43 Betriebsstätten in 6 Ländern.

Tendenz steigend.

2017

Als CEO stand Michael Loacker 33 Jahre lang an der Spitze des Recyclingunternehmens. Bereits im Alter von 27 Jahren übernahm er die Geschäfte von Loacker Recycling. Damals hatte das Unternehmen 20 Mitarbeiter, heute sind es europaweit rund 1300. Im Mai 2012 übergab er die Leitung an seinen Bruder Karl Loacker und war danach noch 5 Jahre als Konzernrepräsentant tätig und ist seit 1.6.2017 in der Pension.

2012

Die „Wertstoff-Zukunft“ ist da. Es ist Zeit, die nächste Generation in die Pflicht zu nehmen! Unter diesem Motto zieht sich Michael Loacker am 31. Mai 2012 aus dem operativen Geschäft zurück und überlässt das Tagesgeschäft der neuen sechsköpfigen Geschäftsleitung. Neben Karl Loacker, Dieter Schatz und Thomas Schäfer sind Christian Loacker, Mario Loacker und Gerald Engler in die Geschäftsleitung aufgenommen worden. Michael Loacker ist Konzernrepräsentant und steht der neu formierten Geschäftsleitung beratend zur Seite.

2010

Einstieg in erneuerbare Energien. Loacker betreibt bereits heute sechs Photovoltaikanlagen in Deutschland und Italien. Mit der neuen Freifeldanlage in der Slowakei erzielt die Unternehmensgruppe derzeit eine Gesamtleistung von 4,5 Megawatt.

2004

Aufwändige Umweltschutzmaßnahmen und neue Logistik bringen Modernisierungsschub.

1986

Die erste Shredderanlage geht in Betrieb.

1979

Ab September 1979 ist Michael Loacker Geschäftsführer des Recyclingunternehmens. In der Folgezeit kommt es zu zahlreichen Unternehmenskäufen und -beteiligungen in der DACH-Region und darüber hinaus.

1969 – 1979

1969 stieg Michael Loacker in die Geschäfte mit ein. 1974 wurde mit den Bauarbeiten an der Lustenauerstraße am Sonderberg unter Reinold Loacker und der Aufstellung einer 500 Tonnen Schrottschere begonnen. 1979 wurde der Firmenname in „Reinold Loacker GesmbH“ geändert und die Geschäftsführung an die Söhne Michael und Karl übergeben.

1938

1938 stieg Reinold Loacker in die Firma ein. Im Jahr 1951 seine Gattin Maria Loacker. 1962 erfolgte die Änderung des Firmennamens in „Reinold Loacker Eisenwaren“ und der Beginn der Abfallentsorgung.

1913

Seit jeher stand die Familie zusammen. Alt und Jung leisteten Ihren Betrag zum Gedeihen des Werkes.

1876

Gründung der Firma durch Katharina Loacker. „Isabocker“ ist der Dorfname der Loackers in Götzis. Das geht zurück auf Katharina Loacker. Um das Jahr 1876 begann die Ahne, mit einem Karren Schrott zu sammeln. Heute hat sich das Familienwerk in der fünften Generation europaweit als beispielhaftes Recycling-Unternehmen platziert.