Historie
Umwelttechnologien seit 1886
Wer glaubt, Recycling ist eine junge Branche, der irrt. Schon in der Bronzezeit wurden Metallreste wiederverwertet und neu eingeschmolzen. Nicht ganz so weit, aber immerhin bis 1886 reicht die Unternehmensgeschichte von Loacker zurück. Damals sammelte die Gründerin Katharina Loacker Schrott im Vorarlberger Rheintal. Ein von einem Geißbock gezogener Karren diente dabei als Gefährt. Und wohl auch als Inspiration für den alten Dorfnamen „Isabocker“. Das Unternehmen entwickelte sich Jahrzehnt für Jahrzehnt beständig. Ende der 1960er kam die Abfallentsorgung dazu. 1977 der Altpapierhandel. 1986 wurde die erste Schredderanlage in Betrieb genommen. Umweltschutzmaßnahmen und Logistik 2004 entscheidend verbessert. Nach zahlreichen Unternehmenskäufen und Beteiligungen ist Loacker heute ein international agierendes Recycling-Unternehmen mit mehr als 40 Betriebsstätten in 7 Ländern.
Tendenz steigend.

2010
Einstieg in erneuerbare Energien.
Loacker betreibt bereits heute sechs Photovoltaikanlagen in Deutschland und Italien. Mit der neuen Freifeldanlage in der Slowakei erzielt die Unternehmensgruppe derzeit eine Gesamtleistung von 4,5 Megawatt.
1969 - 1979
1969 stieg Michael Loacker in die Geschäfte mit ein. 1974 wurde mit den Bauarbeiten an der Lustenauerstraße am Sonderberg unter Reinold Loacker und der Aufstellung einer 500 Tonnen Schrottschere begonnen. 1979 wurde der Firmenname in "Reinold Loacker GesmbH" geändert und die Geschäftsführung an die Söhne Michael und Karl übergeben.
1886
Gründung der Firma durch Katharina Loacker.
"Isabocker" ist der Dorfname der Loackers in Götzis. Das geht zurück auf Katharina Loacker. Um das Jahr 1886 begann die Ahne, mit einem Karren Schrott zu sammeln. Heute hat sich das Familienwerk in der vierten Generation europaweit als beispielhaftes Recycling-Unternehmen plaziert.































